Neubau Katharinenhospital, Haus F, Klinikum
Stuttgart,
Deutschland
Projektdaten
- Sukzessive bauliche Modernisierung des Klinikums Stuttgart
- Zehngeschossiger Neubau Haus F auf dem Gelände des Katharinenhospitals als künftiger, zentraler Haupteingang für den gesamten Standort Mitte
- Die drei obersten Geschosse des Krankenhausneubaus kragen über 4 m nach Süden hin zur Kriegsbergstraße aus
Standort
Projektkategorie
Kulturbau
Projektbeteiligte
Kunde: BAM Deutschland AG, Stuttgart
Projektbetreuung
Projektrealisierung
Impressionen aus dem Projektablauf
Mit der PERI Stützbock-Lösung konnte das innerstädtische, beengte Baufeld für die Baustellenlogistik sowie als Lager- und Montageplatz genutzt werden.
Das Katharinenhospital wird sukzessive baulich modernisiert. Haus F dient als künftiger, zentraler Haupteingang für den gesamten Standort Mitte des Klinikums Stuttgart. Die drei obersten Geschosse des Krankenhausneubaus kragen über 4 m nach Süden hin zur Kriegsbergstraße aus.
Horizontal eingesetzte PERI Stützböcke trugen die hohen Lasten zuverlässig in die vorhandene Bauwerksstruktur ab.
Die projektspezifisch geplante Plattformlösung auf Basis horizontal eingesetzter Stützböcke bot großzügige Arbeitsebenen mit bis zu 5,50 m Breite. Dies machte den Raum darunter nutzbar für Erdarbeiten, als Baustellenstraße sowie als Lager- und Montageplatz.
Konsolabstände und Bühnenbreiten wurden projektspezifisch an die Bauwerksgeometrie angepasst sowie die Reaktionskräfte bereits in der Planungsphase mit dem Bauwerksplaner abgestimmt.
VARIODECK Randtische und die SKYDECK Paneel-Deckenschalung unterstützten den raschen Baufortschritt beim Schalen der Geschossdecken.
Mit der PERI Stützbock-Lösung konnte das innerstädtische, beengte Baufeld für die Baustellenlogistik sowie als Lager- und Montageplatz genutzt werden.
Das Katharinenhospital wird sukzessive baulich modernisiert. Haus F dient als künftiger, zentraler Haupteingang für den gesamten Standort Mitte des Klinikums Stuttgart. Die drei obersten Geschosse des Krankenhausneubaus kragen über 4 m nach Süden hin zur Kriegsbergstraße aus.
Horizontal eingesetzte PERI Stützböcke trugen die hohen Lasten zuverlässig in die vorhandene Bauwerksstruktur ab.
Die projektspezifisch geplante Plattformlösung auf Basis horizontal eingesetzter Stützböcke bot großzügige Arbeitsebenen mit bis zu 5,50 m Breite. Dies machte den Raum darunter nutzbar für Erdarbeiten, als Baustellenstraße sowie als Lager- und Montageplatz.
Konsolabstände und Bühnenbreiten wurden projektspezifisch an die Bauwerksgeometrie angepasst sowie die Reaktionskräfte bereits in der Planungsphase mit dem Bauwerksplaner abgestimmt.
VARIODECK Randtische und die SKYDECK Paneel-Deckenschalung unterstützten den raschen Baufortschritt beim Schalen der Geschossdecken.
Projektinformationen
Dragan Curic
Bauleiter
Die gemeinsam mit PERI ausgearbeitete Lösung mit der auskragenden Stützbock-Konstruktion hat auch bei uns im Hochbau einwandfrei funktioniert. Die Bühneneinheiten ließen sich problemlos am Boden vormontieren und anschließend mit dem Kran an der Einbaustelle positionieren und einhängen. Auch der Rückbau und die Demontage erfolgten schneller als erwartet.
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