Mercedes-Benz Museum
Stuttgart,
Deutschland
Projektdaten
Das Gebäudekonzept des Architekten Ben van Berkel ist einer Doppelhelix nachempfunden, auf deren Basis die 3D Freiformbauwerke „TWIST“ und „MYTHOS“ entwickelt wurden.
- Grundfläche: 3500 m²
- Umbauter Raum: 210.000 m³
- Höhe: 48 m
- Ausstellungsfläche: 17.000 m²
- Grundsteinlegung: September 2003
- Ende Rohbau: März 2005
- Eröffnung: Mai 2006
Standort
Projektkategorie
Kulturbau
Projektbeteiligte
Kunde: Ed. Züblin AG, Stuttgart
Kunde: Wolff & Müller GmbH & Co.KG, Stuttgart
Architekt: Ben van Berkel
Kunde: Wolff & Müller GmbH & Co.KG, Stuttgart
Architekt: Ben van Berkel
Projektbetreuung
PERI Niederlassung Weißenhorn
PERI Niederlassung Stuttgart
PERI Niederlassung Frankfurt
PERI Zentrale Deutschland
PERI Niederlassung Stuttgart
PERI Niederlassung Frankfurt
PERI Zentrale Deutschland
Projektrealisierung
Impressionen aus dem Projektablauf
Die Abwicklung dieses beeindruckenden Projektes erforderte einzigartige Ingenieur- und Montageleistungen auf der Baustelle.
Anhand vorab erstellter Musterkörper wurde die Machbarkeit des Planungsverfahrens überprüft und die Umsetzung möglicher Betonoberflächen festgelegt.
Durch die besonderen Bauteilformen wurden die allseitig verwundenen Flächen mit 3D Schalungskörpern aus dem PERI Abbundbetrieb realisiert.
Umsetzung des vorab im 3D Verfahren entwickelten Rastermodells auf der Baustelle mit klar definierten Ankerpositionen und Schalungsplattenstößen.
Die großen Mengen an Schalungsmaterial und die kurze Bauzeit forderten von allen Beteiligten höchstes Engagement.
Neben den umfangreichen Teilleistungen des Sonderschalungsbaus kam auch ein breites Spektrum an Seriengeräten zum Einsatz.
Am 20. Mai 2006 öffneten die Pforten des Mercedes-Benz Museums für Besucher aus aller Welt.
Der Architektenentwurf des Niederländers Ben van Berkel verzichtet weitgehend auf Ecken und Kanten. Die Grundkonzeption ist einer Doppelhelix nachempfunden.
Bis zu 5.000 Besucher täglich können im Mercedes-Benz Museum 120 Jahre Automobilgeschichte bestaunen.
Modellgrafik des Mercedes-Benz Museums
Die Abwicklung dieses beeindruckenden Projektes erforderte einzigartige Ingenieur- und Montageleistungen auf der Baustelle.
Anhand vorab erstellter Musterkörper wurde die Machbarkeit des Planungsverfahrens überprüft und die Umsetzung möglicher Betonoberflächen festgelegt.
Durch die besonderen Bauteilformen wurden die allseitig verwundenen Flächen mit 3D Schalungskörpern aus dem PERI Abbundbetrieb realisiert.
Umsetzung des vorab im 3D Verfahren entwickelten Rastermodells auf der Baustelle mit klar definierten Ankerpositionen und Schalungsplattenstößen.
Die großen Mengen an Schalungsmaterial und die kurze Bauzeit forderten von allen Beteiligten höchstes Engagement.
Neben den umfangreichen Teilleistungen des Sonderschalungsbaus kam auch ein breites Spektrum an Seriengeräten zum Einsatz.
Am 20. Mai 2006 öffneten die Pforten des Mercedes-Benz Museums für Besucher aus aller Welt.
Der Architektenentwurf des Niederländers Ben van Berkel verzichtet weitgehend auf Ecken und Kanten. Die Grundkonzeption ist einer Doppelhelix nachempfunden.
Bis zu 5.000 Besucher täglich können im Mercedes-Benz Museum 120 Jahre Automobilgeschichte bestaunen.
Modellgrafik des Mercedes-Benz Museums
Projektinformationen
Dieses schwierige Bauwerk unter riesigem Zeitdruck zu bauen, ist eine einzigartige Leistung. Die komplizierten PERI Schalungskörper ließen sich wie Systemschalungen handhaben und wir konnten qualitativ tolle Betonergebnisse erzielen. Wir sind stolz darauf, diese große Herausforderung gemeinsam mit PERI gemeistert zu haben.
Poliermannschaft, Mercedes-Benz Museum
Poliere
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