Mercedes-Benz Technologiezentrum Fahrzeugsicherheit (TFS)
Sindelfingen,
Deutschland
Projektdaten
- Testzentrum für Pkw und Lkw
- Weltweit modernste Crashtest-Anlage
- Gleichzeitiger und unabhängiger Betrieb von bis zu vier Crashbahnen
- 273 m lang, 172 m breit und bis zu 23 m hoch
- 90 m x 90 m große, stützenfreie Versuchshalle
Standort
Projektkategorie
Industriebau
Projektbeteiligte
Kunde: Ed. Züblin AG, Stuttgart
Projektbetreuung
Projektrealisierung
Impressionen aus dem Projektablauf
Der Bau der Sindelfinger Crashtest-Anlage war äußerst aufwändig – gefordert war höchste Präzision in kürzester Bauzeit.
Etwa 20.000 m² Stahlbetonwände mit Wandhöhen bis zu 23 m mussten in kürzester Bauzeit hergestellt werden.
Das Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit am Standort Sindelfingen ist 273 m lang und 172 m breit. (Foto: Daimler AG, Arnim Kilgus)
Die Herstellung der 23 m hohen Wandabschnitte erfolgte auf einer 12 m hohen PERI UP Arbeitsplattform.
Die 144 m² großen MAXIMO Umsetzeinheiten der Regelabschnitte wurden mithilfe einer Traverse mit jeweils nur einem Kranhub platziert.
Der Bau der Sindelfinger Crashtest-Anlage war äußerst aufwändig – gefordert war höchste Präzision in kürzester Bauzeit.
Etwa 20.000 m² Stahlbetonwände mit Wandhöhen bis zu 23 m mussten in kürzester Bauzeit hergestellt werden.
Das Technologiezentrum für Fahrzeugsicherheit am Standort Sindelfingen ist 273 m lang und 172 m breit. (Foto: Daimler AG, Arnim Kilgus)
Die Herstellung der 23 m hohen Wandabschnitte erfolgte auf einer 12 m hohen PERI UP Arbeitsplattform.
Die 144 m² großen MAXIMO Umsetzeinheiten der Regelabschnitte wurden mithilfe einer Traverse mit jeweils nur einem Kranhub platziert.
Projektinformationen
Andreas Schnaible
Oberpolier
Das gerüstfreie Schalungskonzept mittels Plattformen konnte nur in Verbindung mit der MAXIMO Rahmenschalung aufgrund der einseitigen Ankerbedienung realisiert werden. Sehr gut war auch die Projektbetreuung durch PERI. Gemeinsam mit den PERI Ingenieuren wurden Taktpläne und Elementanordnungen festgelegt, Planung und Steuerung des Materialeinsatzes erfolgten baubegleitend in wöchentlichen Abstimmungen. Auch die Zusammenarbeit hinsichtlich Materialdisposition sowie der Planung, Fertigung und Lieferung von projektspezifisch entwickelten Aufstellkonsolen war vorbildlich.
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