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Einfamilienhaus Rettenberg/Allgäu, Deutschland
Schneller schalen ohne Distanzrohre und Ankerkonen
Der Keller des Allgäuer Einfamilienhauses wurde hangseitig mit 25 cm starken Stahlbetonwänden ausgeführt und in zwei Takten geschalt. Hierfür setzte das ortsansässige Bauunternehmen erstmalig das MAXIMO Rahmenschalungssystem ein. Die PERI Ingenieure planten den MAXIMO Einsatz so, dass nicht nur für beide Takte, sondern auch für Folgeprojekte eine ausgewogene Elementzusammenstellung erreicht wurde.
Ein PERI Fachberater vor Ort gab wichtige Tipps für die optimale Nutzung des Schalungssystems, denn für das kleine Baustellenteam war es der erste MAXIMO Einsatz. Der Unterschied zu herkömmlichen Rahmenschalungen: die starre Außenecke und vor allem der einseitig bedienbare MX Anker. Diese machte Distanzrohre und Konen überflüssig, so dass die Schalarbeiten gleich zu Beginn erheblich beschleunigt wurden. Die Elementverbindung erfolgte über das bewährte BFD Richtschloss, welches auch Kantholzausgleiche bis zu 10 cm Breite mit nur einem Verbindungsteil überbrückte.
Die Baustelle verwendete das Abschalelement für die durchlaufende Bewehrung im Übergangsbereich zwischen Takt 1 und 2. Die MAXIMO Zug- und Druckspreize sorgte außerdem für eine einfache und sichere Lastableitung dort, wo einzelne Ankerstellen in der oberen Lage nicht belegt wurden. Insbesondere bei Fundamenten, Brüstungen und Unterzügen – also dort, wo MAXIMO Elemente liegend eingesetzt werden – bringt dies in Verbindung mit den mittig positionierten Ankerstellen enorme Vorteile.
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| PERI Systeme im Einsatz |
MAXIMO Rahmenschalung
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Sylvester Schweiger
Geschäftsführer
„Wenn wir etwas kaufen, dann nur das Neueste. Und der einseitige Anker bei der MAXIMO ist ein Fortschritt. Die mittigen Ankerstellen sind auch für Fundamente von großem Vorteil, da unten kein Kantholz erforderlich ist. Auch die starre Außenecke ist gut.“
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| Bauunternehmen: |
Schweiger Bau GmbH, Rettenberg |
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Projektbetreuung:
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PERI GmbH, Deutschland
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