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Windshear Wind Tunnel, Concord, USA
Außergewöhnliche Bauaufgaben mit Standardgerät gelöst
Der Windkanal dient als kommerziell nutzbare Versuchsanlage für Rennwagen und Geschwindigkeiten bis zu 290 km/h. Die Fahrzeuge werden hierbei auf ein Rollband positioniert, ein riesiges Gebläse erzeugt gleichzeitig einen Luftstrom von 80.000 m³/min in einem geschlossenen Kreislaufsystem. Für die Herstellung des ungewöhnlichen Tunnelbauwerks plante und lieferte PERI eine maßgeschneiderte Schalungslösung, eingesetzt wurde dazu mietbares Standardgerät aus dem PERI Mietpark. Die Unterstützung des Baustellenpersonals durch einen PERI Supervisor erlaubte zudem eine besonders effiziente Umsetzung vor Ort.
Die größte Herausforderung boten die außergewöhnliche Geometrie und die Höhe des Bauwerks. Im Tunnelbereich „back-leg diffuser“ beispielsweise veränderten sich Tunnelhöhe und -breite kontinuierlich. Insbesondere das abgewinkelte Decken gewölbe erforderte besondere Flexibilität. Systembauteile des VARIOKIT Ingenieurbaukastens bildeten das Fachwerk, das vormontiert zur Baustelle geliefert wurde. Die Anpassung an die veränderliche Form erfolgte mittels SLS Schwerlastspindeln, MULTIPROP Lasttürme trugen die Lasten über 10 m Höhe in den Untergrund ab.
Hohe Anforderungen an Schalung und Unterstützung stellte auch die als Düse fungierende Tunnelverjüngung. Zur Herstellung der gerundeten Wände und Decken wurde ebenfalls eine flexible Tunnellösung aus PERI Systembauteilen verwendet. Tragfähige MULTIPROP Einzelstützen, verbunden mit MRK Rahmen, dienten als Lastturm für die Unterstützung der Deckenschalung. Diese Kombination erlaubte eine optimale und baustellenbezogene Anpassung an die komplexen Randbedingungen unterschiedlichster Aufstellflächen und Höhen.
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| PERI Systeme im Einsatz |
Fachwerkkonstruktionen
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Isaiah Wayne, Cecilio Gonzalez
Projektleiter, Polier
„Die komplizierte Geometrie war für uns eine große Herausforderung. Aber PERI unterstützte uns mit seiner Erfahrung und insbesondere mit einer maßgeschneiderten Schalungslösung, basierend auf Standardgerät. So konnten wir diese Aufgabe auch noch besonders wirtschaftlich meistern.“
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PERI Handbuch 2011
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