SKS Einhäuptiges Klettergerüst
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Baukasten für hohe Belastungen beim einhäuptigen Klettern
Bei den PERI Klettersystemen SKSF 240 und SKS 180 werden die Lasten aus dem Frischbetondruck ohne Schalungsanker mittels V-Riegel und Druckspindel über die Konsole in die Gerüstverankerung eingeleitet.
Typische Einsatzgebiete für die SKSF 240 und SKS 180 sind Staudämme, Schleusen, Kühltürme, Pfeilerköpfe, Tunnel, Bunker und Tresore.
SKSF 240:
Bei der 2,40 m breiten SKSF 240 kann die Schalung auf dem integrierten Fahrwagen um 60 cm ohne Kran zurückgefahren werden. Das erleichtert die Bewehrungsarbeiten, die Montage der Gerüstverankerungen und das Ein- und Ausschalen von Aussparungen.
SKS 180:
Die Schalung auf der SKS 180 wird zum Ausschalen gekippt. Die 1,80 m breite Konsole stellt mit einem geringeren Platzbedarf eine günstigere Alternative dar, wenn ein Fahrwagen nicht benötigt wird.
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Vorteile
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Stabil und wirtschaftlich für hohe Belastungen
Große Konsolabstände ermöglichen großflächige Schalungseinheiten mit optimaler Ausnutzung der Tragfähigkeit. Dies führt zu kostengünstigen Lösungen.
Wirtschaftliche und sichere Verankerung
Die Kletterkonen M30/DW20 und M36/DW26 wurden speziell für den einhäuptigen Einsatz mit SKS/SSC im Talsperrenbau konzipiert und ermöglichen die Einleitung hoher Zug- und Querkräfte in noch jungem, unbewehrten Beton. Die korrosionsgeschützten Konen sind wieder verwendbar – nur Spannstab und Gewindeplatte verbleiben im Beton.
Einfach und flexibel in der Planung
Mit PERI SKSF 240 und SKS 180 lassen sich auch runde Bauwerke ohne großen Planungsaufwand einhäuptig betonieren. Selbst vor- und rückgeneigte Einsätze sind ohne Sondermaßnahmen machbar, weil die zusätzlichen Betonauflasten oder Auftriebskräfte sicher in das Bauwerk abgeleitet werden können.
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Projekte
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Kurnell Entsalzungsanlage, Sydney, Australien
Staudamm Koudiat Acerdoune, Algerien
Kongresszentrum Schlossberg, Heidenheim
Ponte Strallato, Cagliari/Sardinien, Italien
Militärhistorisches Museum, Dresden, Deutschland
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