Als Pionier in der Schalungstechnik setzte PERI mit dem ACS einen neuen Meilenstein in der Selbstklettertechnik. Bereits 1971 wurde mit der PERI KGF 240 die Kletterschalung revolutioniert. In der PERI Klettertechnik stecken über 30 Jahre Erfahrung und Innovationen. Diese herausragenden Innovationen im Bereich der Selbstklettertechnik machen das Bauen hoher Bauwerke wirtschaftlich, schnell und sicher.
Das Selbstklettergerüst ACS klettert mit hydraulischem Antrieb an Kletterschienen sanft und gleichmäßig nach oben. Der patentierte Kletterantrieb ACS 100 schiebt die Klettereinheit mit 100 kN Hubkraft ohne Zwischenanker zum nächsten Betonierabschnitt. Dieser Antrieb ist das Herzstück des Klettergerüstbaukastens, aus dem die einzelnen Varianten gebildet werden.
Kranunabhängig einschalen, ausschalen und klettern zu können, beschleunigt die Arbeitsvorgänge auf der Baustelle und macht sie voneinander unabhängig. Dadurch kann der geplante Arbeitsrhythmus eingehalten werden. Mit PERI ACS kann bei jedem Wetter geklettert werden. Das Baupersonal arbeitet auf den komfortablen Bühnen wie auf einer Baustelle am Boden. Die Arbeitsbühnen können vor Wind schützend verkleidet werden. Die Arbeitsbühnen können hohe Lasten aufnehmen, wie z. B. den Vorrat an Bewehrungsstahl je Kletterabschnitt. Sogar der Verteilermast der Betonpumpe klettert, wenn gewünscht, auf der Schalung mit. Der organisierte Ablauf von Stockwerk zu Stockwerk ermöglicht eine hohe Produktivität. Die hohen Schalungsleistungen bei Pylonen und Hochhäusern entsprechen den Werten, die eine rationelle Baustelle am Boden erzielt.