Bemessung von Wandschalungen und Klettersystemen

Wirtschaftliche Lösungen auf Basis windtechnologischer Gutachten

Windlasten
Bei der Bemessung von Kletterschutzwänden und Kletterschalungen für die Errichtung hoher Gebäude sind die Windlasten in der Regel die maßgebliche Einflussgröße. Durch die Anwendung windtechnologischer Gutachten kann die PERI GmbH für ihre Klettersysteme optimal angepasste und wirtschaftliche Lösungen planen und anbieten.

Die DIN 1055 4:2005 erlaubt dem Anwender die Ermittlung von Windlasten für Wandschalungen und Klettersysteme. Dies war mit der Vorgängernorm nur begrenzt möglich. Die aktuell gültige Windlastnorm beschreibt unterschiedliche Lastfälle und Ansätze für die Bemessung. Vielfältige Differenzierungen innerhalb der Norm bedeuten jedoch auch einen hohen Rechenaufwand, zudem ist die Anwendbarkeit begrenzt. Beispielsweise deckt die Norm verschiedene Einflüsse und Randbedingungen für diese Konstruktionen nicht ab (wie beispielsweise das versetzte Klettern einer Schutzwand). Damit stellt sie in einigen Fällen eine unzureichende Bemessungsgrundlage dar. Berechnungen auf Basis dieser Lastannahmen können letztendlich zu unwirtschaftlichen Lösungen führen.

Alternativ erlaubt es die Norm, zur Ermittlung der aerodynamischen Beiwerte windtechnologische Gutachten (WTGA) heran zu ziehen. Eine solche strömungstechnische Untersuchung liefert das verlässlichste - und oft auch wirtschaftlichste - Ergebnis bei Konstruktionen, bei denen die Windlast einen wesentlichen oder sogar dominierenden Einfluss auf das gesamte Bemessungsergebnis hat. Durch die Anwendung von windtechnologischen Untersuchungen, erzielt die PERI GmbH für ihre Klettersysteme wirtschaftliche Bemessungsergebnisse, die über die Norm hinausgehen. Zudem hat sie den Vorteil der internationalen Gültigkeit und Verwendbarkeit.

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